Werden Sie NICHT Mitglied bei MANNdat...
... wenn Sie zufrieden sind mit der Situation von Jungs, Männern und Vätern in Deutschland,
... wenn Sie zustimmen, dass Männer einseitig Zwangsdienst leisten müssen,
... wenn Sie einverstanden sind, dass Frauen beruflich gefördert werden, Männer aber nicht,
... wenn Sie es in Ordnung finden, dass Männer öffentlich als Mangelwesen diskreditiert werden.
Sie können aber auch mehr tun, als nur unzufrieden sein. Helfen Sie uns, diese Missstände zu beseitigen.
Unterstützen Sie die Arbeit von MANNdat durch eine Fördermitgliedschaft.
Um das auch finanziell schlecht Gestellten zu ermöglichen, gilt bis 15. Februar 2010 ein Minimalbeitrag von 10 statt 20 Euro pro Jahr. (Die Mitgliedschaft wird erst mit Überweisung des Beitrags wirksam.)
Hier geht es zum Beitrittsformular.
Tödliche Arbeitsunfälle immer noch fast ausschließlich "Männersache"
Für den 23. Januar ruft MANNdat zum zweiten Mal den "Killed-At-Work-Day" aus. Etwa 94% aller während der Arbeit ums Leben gekommenen Menschen sind Männer. Deshalb fordern wir eine stärkere Berücksichtigung männerspezifischer Belange bei Gesundheitsvorsorge und Gefahren-Schulungen im Berufsleben.
Mehr dazu entnehmen Sie unserer
Pressemitteilung.
Letzte Chance für selbstbestimmten Vaterschaftstest in Deutschland
Am 1. Februar 2010 tritt das neue Gendiagnostikgesetz in Kraft. Es kriminalisiert Väter, die einen selbstbestimmten, die Familie und das Kindeswohl schonenden Vaterschaftstest durchführen lassen wollen. Bis zum 1. Februar 2010 können solche Tests noch wie bisher ohne weiteres in Auftrag gegeben werden. MANNdat verrät
hier, wie das geht.
Zahlesel Vater
Seit Anfang des Jahres gibt es erhöhte Sätze der Düsseldorfer Tabelle. Deren Steigerungen wurden mit der Erhöhung des sächlichen Existenzminimums für Kinder begründet. Doch geändert wurde noch weit mehr als nur die bloßen Unterhaltssätze.
Lesen Sie die umfangreiche
Dokumentation der gesetzlichen Änderungen und staunen Sie darüber, wie ungeniert der Staat Väter als Zahlesel betrachtet.
Richling sagt, was Sache ist
In einem Sketch seiner SWR-Satiresendung "Zwerch trifft Fell" nimmt Kabarettist Matthias Richling, verkleidet als hessische Gleichstellungsbeauftragte, den ganz normalen Wahnsinn des Feminismus genial aufs Korn: von der Frauenquote über den Frauenbonus vor Gericht bis hin zur 23-Prozent-Lohnlüge. Sehr sehenswert!
Hier geht's zum Video.